Kategorie-Archiv: Allgemein

7 Schritte zu erfolgreichen Meetings, die Spaß machen

Regelmäßige Meetings gehören in den meisten – kleineren wie größeren – Unternehmen zur Arbeitskultur. Den Stand aktueller Projekte kompakt an die Führungsriege weitergeben, Aufgaben anpassen und gegebenenfalls neu verteilen, Ideen für Neues sammeln: Besprechungen sollten in Unternehmen viele Chancen ermöglichen. Trotzdem werden sie oft als ungeliebte „Zeitfresser“ erlebt. Wie können Sie es besser machen? Mit diesen 7 Schritten schaffen Sie es zum erfolgreichen Meeting.

Stressfreies Meeting…

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Wie man sich mit Optimismus selbst motiviert

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Das sehen Menschen durchaus unterschiedlich. Und das ist nicht nur eine Frage der Meinung oder von Interpretationen, sondern auch der persönlichen Einstellung. Sowohl Optimisten als auch Pessimisten verraten mit ihrem Urteil häufig mehr über sich selbst als über ihre Schlussfolgerungen.

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Erfolgsfaktor Stimme!

Stimme erzeugt Stimmung: Wie das, was Sie sagen, beim Gegenüber ankommt, ist maßgeblich von Ihrer Stimme abhängig. Einer als wohlklingend empfundenen Stimme hören wir gerne zu. Das angenehme Gefühl beim Zuhören hängt mit der Stimmlage, aber auch dem Sprechtempo, der Deutlichkeit der Artikulation und der Sprachmelodie ab. All das lässt sich schon mit kleinen Übungen verbessern – für Ihren ganz persönlichen Sprechausdruck, kraftvoll, authentisch und überzeugend!

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Klarheit – warum sie so schön ist. Auch im Unternehmen.

Klarheit verschafft Erkenntnis und Sicherheit. Und sie berührt die Seele. Stellen Sie sich vor, Sie lehnen sich über eine Brücke. Sehen Sie unter sich trübes, braunes Wasser, das schnell und voller Strudel vorbeizieht: Das kann unangenehm, gar beängstigend sein. Ein Blick in klares Wasser dagegen zeigt nicht nur Steine, Fische und Pflanzen, sondern beruhigt auch die Sinne, entspannt das Denken und gibt Kraft.

In zwischenmenschlichen Beziehungen und in Unternehmen ist es ganz ähnlich. Stress, Blockaden, rasender Stillstand: Wenn Klarheit fehlt, bekommt die Unruhe Oberhand. Das kann Konflikte undurchschaubar machen, Kränkungen erzeugen, Prozesse bedrohlich wirken und Schmerz aufflammen lassen. Dinge nicht durchschauen zu können beunruhigt und kostet Kraft. Weiterlesen

Den eigenen Internetauftritt auffrischen – Frühjahrsputz für den Kopf

Staub. Er legt sich auf Tische, Regale, Schränke, Armaturen, sogar wenn man nicht da ist… Ab und an muss man ran, mit Wischtuch oder Wedel. Damit es wieder frisch aussieht.

Nicht anders ist es bei der eigenen Website. Wie steht es um Ihren Internetauftritt? Haben Sie den auch mal mit viel Aufwand gestaltet, online gestellt und das war es? Mir ging es so. Weiterlesen

Krisenkommunikation mit Ausdruck und Wirkung

In brenzligen Situationen intern und öffentlich kommunizieren? Das müssen Führungskräfte, Unternehmenssprecherinnen und –sprecher, Vorstände. Stresserleben und das Ziel, vertrauensvoll zu wirken, stehen sich dabei mitunter im Weg, erhöhen gar das Stresspotenzial. Das muss nicht sein. Wer Ausdruck und Wirkung seiner Kommunikation reflektiert und bewusst einsetzt, kann souveräner agieren und sich UND den Unternehmenszielen treu bleiben. Weiterlesen

Als Führungskraft Missstände ansprechen. Oder: Von Edward Snowden lernen

Edward Snowden hat eine Entscheidung getroffen, gehandelt – und sehr viele Menschen erreicht, etwas in ihrem Leben verändert. Er hat eine Welle ausgelöst, einen Abdruck hinterlassen, Menschen motiviert, zu handeln gegen staatliche Überwachung. Edward Snowden ist deshalb ein Held (und Träger des Alternativen Nobelpreises). Laut wikipedia ist ein Held „eine Person mit besonders herausragenden Fähigkeiten oder Eigenschaften, die sie zu besonders hervorragenden Leistungen, sogenannten Heldentaten, treiben.“
Besonders herausragend. Das macht Helden leider auch zu Menschen, die scheinbar mehr können als andere. Dabei wirken wir alle auf andere. Und brauchen andere, die sich berühren lassen. Auch Edward Snowden brauchte Menschen, die ihm zuhörten und seine Erkenntnisse verbreiteten. Weiterlesen

Was bitte ist eine verpfuschte Hinrichtung?

Die Deutsche Welle (und mit ihr sinngemäß viele Medien) sah das diese Woche so: „Noch etwa eine Stunde nach der Injektion der tödlichen Giftspritze habe der 55 Jahre alte Joseph Wood geschnaubt und nach Luft geschnappt, schrieben seine Verteidiger in einem Eilantrag an ein Gericht, um die Hinrichtung zu stoppen. Wood sei erst rund zwei Stunden, nachdem ihm der Gift-Cocktail verabreicht wurde gestorben, sagte der Verteidiger des Hingerichteten, Dale Braich. Arizona scheint offenbar nun zu den Bundesstaaten zu gehören, die für ein vollständig vermeidbares Gräuel verantwortlich sind – eine verpfuschte Hinrichtung.“ Weiterlesen

Menschlichkeit berührt

Shin Dong-hyuk ist 14 Jahre alt, als er von April bis November 1996 inhaftiert und gefoltert wird.

In dieser Zeit erfährt er das erste Mal menschliche Zuwendung: Ein alter Mithäftling, mit dem er die Zelle teilt, säubert seine eiternden Wunden, die durch die Folter seinen geschundenen Körper überziehen. Immer wieder wischt der alte Mann mit einem Tuch den Eiter ab. Weiterlesen